Wir sind in Südafrika, endlich 🙂 Das letzte halbe Jahr ging es viel um unsere Weltreise. In den zwei Wochen vor der Abreise waren wir mit packen, ausräumen, verkaufen und ganz viel Freunde treffen gut beschäftigt.

Und nun sind wir in Südafrika. Die ersten Eindrücke konnten wir bereits sammeln und die Tage vergingen wie im Flug. Aber zurück auf Anfang: Gestartet sind wir mit Verspätung in Dresden. Von da ging es über Frankfurt und Äthiopien nach Johannesburg.

Endlich angekommen ging es mit dem Mietauto zu unserem ersten Stopp, dem Pilanesberg Nationalpark. Die Unterkunft haben wir uns für diese Nacht etwas außerhalb gesucht, da im Nationalpark die Unterkunftskosten echt nicht preiswert sind. Es war eine gute Wahl. Wir wurden herzlich aufgenommen und es gab lecker Abendessen. Dann ging es auch schon ins Bett; der Tag war zu lang und die Nacht im Flieger viel zu kurz.

Am Donnerstag starteten wir zu unserer ersten Safari. Gleich zu Beginn begrüßten und 2 Nilpferde, die faul in der Ecke lagen. Einfach nur gigantisch die Tiere zu sehen, die man sonst nur aus dem Zoo kennt. Also fuhren wir mit unseren Hyundai i10 durch den Park und hielten nach den Tieren, ob groß oder klein, Ausschau. Wir wurden vom Zebras am Weiterfahren gehindert und konnten sie lange betrachten. Witzig sobald die einen hören stellen sich hin und bewegen sich nicht mehr. Fühlen sie sich einigermaßen in Sicherheit dann machen sie die schönsten Gesichter. Besonders haben es uns die Elefanten und Giraffen angetan. Die Elis weil sie mir immer den Weg versperrt haben und ich nun endlich gut Rückwärts fahren kann. 🙂 Und die Giraffen weil sie einfach hübsche Tiere sind, die einen nicht so eine Angst einjagen.

Eine Nacht verbrachten wir im Nationalpark und schliefen in einem Zelt. Es war aber kein normales Zelt, sondern ein fest auf dem Boden stehendes mit zwei Betten, Kühlschrank, usw. darin. Es war trotz des „Luxus“ wieder ein schönes Camping-Feeling.

Am Freitagabend kamen wir dann wieder an unserer Ausgangsunterkunft an. Nebenan ist ein „neues“ Pärchen eingezogen, mit dem wir den Abend verbrachten. Sie waren total nett, halfen uns bei unserem Steckerproblem und gaben uns viele Infos zu Land und Leuten. Es war ein herzlicher und wunderschöner Abend. Und das trotz des Verlustes nahezu aller Fotos … Ja, von unseren ersten zwei Tagen Safari gibt es nur noch 7 Fotos und der Rest ist weg. Nein, wir wurden nicht ausgeraubt, sondern der Computer hat sie aufgefuttert. Ja, wirklich aufgefuttert und verdaut. Fast keine Fotos mehr da. Wir hoffen, dass der Rechner nun keinen Hunger mehr hat und nur noch die Bilder frisst, die dafür vorgesehen sind. Zum Schluss des Abends gab es noch eine Liste, was wir alles schönes machen können.

So das waren unsere ersten Tage in Südafrika in der kurz Fassung 🙂

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