Damrey ist der Tropensturm, der die letzten Tage vor allem in Vietnam gewütet hat. Er hat uns nicht direkt getroffen, aber dafür gesorgt, dass wir unsere Pläne mehrmals übern Haufen werfen mussten…

Alles begann mit unserem teuflischen Plan auf eine schöne Insel namens Con Dao zu kommen, auf der der Tourismus noch nicht so verbreitet ist wie auf Phu Quoc.

Wir bereiteten uns aber bereits darauf vor, nicht auf die Insel zu kommen. Es war so ein Gefühl. Leider bestätigte sich dieses, denn am nächsten Tag fuhr die Fähre auch nicht. Von einem Sturm wussten wir bis dahin nicht allzu viel. Aber wir waren darauf vorbereitet nicht auf die Insel zu kommen und hatten uns bereits eine Busverbindung zurück nach Ho Chi Minh Stadt und weiter nach Mũi Né herausgesucht. Nach etwa 1,5h warten konnten wir unseren Trip nach Mũi Né starten. Wir fuhren wieder mit einem Sleeperbus und trotz meiner Größe sind diese Busse äußerst bequem. So verging die Fahrt wie im Flug und nach einem kurzen Aufenthalt in Ho Chi Minh ging es ebenfalls wieder im Sleeperbus gleich zum vorläufigen Ziel 😊

Von 9 bis 21 Uhr waren wir unterwegs, aber es war eine angenehme Reise. Abends telefonierten wir das erste Mal nach Hause und es wurde spät. Früh schliefen wir aus, gaben unsere Wäsche ab und liehen uns einen Roller aus. Mit diesem ging es rauf auf die Straßen rund um Mũi Né. Rote und weiße Dünen sowie den ersten einsamen Strand besichtigten wir. Auch das erste Mal baden war angesagt.

Nachdem wir genug hatten, machten wir auf den Rückweg. Hier „durften“ wir Bekanntschaft mit der örtlichen Polizei machen. Wir fuhren mal schneller und mal langsamer vor uns hin. Wie schnell man genau war, kann man nicht sagen, denn unser Tacho zeigte aufgrund eines Defekts (nicht der einzige an dem Gefährt) nichts an. Auf einmal tauchten aus dem Nichts mehrere Polizisten am Straßenrand auf und machten uns verständlich anzuhalten. Also hielten wir an und warteten was der nette Mann zu sagen hatte. Zuerst verlangte er meinen Führerschein. Als wir ihm den internationalen Führerschein gaben, sagte er auf Englisch so etwas wie „internationaler Führerschein, gut“. Auf die Frage was los sei, meinte er, wir wären zu schnell gewesen. Hmm, okay… Unsere Frage „Und wie viel zu schnell?“ gab er keine Antwort und gab uns zu verstehen, dass wir auf den überall in Vietnam vorhandenen Kinderplastestühlen Platz nehmen sollten. Vor uns saß da vermutlich der Chef der Truppe gegenüber und meinte im gebrochenen Englisch, dass an der Stelle 40km/h erlaubt seien und die Strafe für zu schnelles Fahren (und vermutlich für alle anderen Vergehen) 1 Mio. bis 3,5 Mio. Dong sind. Mindestens 38 Euro sollten wir also für etwas bezahlen, was zumindest fragwürdig war. Uns wurde es langsam mulmig. Aber wir sahen die Strafe absolut nicht ein. Außerdem war sofort zu erkennen, dass nur Touristen rausgezogen wurden. Alle Locals wurden nicht angehalten und selbst die ohne Helm durften vorbeifahren. Wir witterten eine Chance. Zu diesem Zeitpunkt waren wir bei weitem nicht die einzigen Touris, die angehalten wurden. Mindestens 6 andere inkl. Sozius standen am Rand und schauten irritiert. Die, die weiter gefahren sind, wurden verfolgt und zurück geholt. Neben uns begangen andere asiatische Touristen (vermutlich Japaner oder Chinesen) bereits mit einem 500.000 Dong-Schein zu wedeln und versuchten die durchaus korrupten Polizisten zu bestechen. Wie wir es mitbekamen mit mäßigen Erfolg. Nachdem der Chef kurz mit meinem Führerschein zu anderen Touristen gegangen ist, um wahrscheinlich zu zeigen, was er sehen möchte, kam er zu uns zurück und erklärte nochmals unser „Vergehen“. In einer alten Mappe war in allen möglichen Sprachen die Strafe aufgeführt. Wir diskutierten bis aufs Messer mit ihm, denn schließlich fuhren nur so schnell wie ein anderer (Local) vor uns. Immer wieder zeigte er auf die Mappe mit dem Bild der Geschwindigkeitsbegrenzung 40km/h. Und immer wieder erwähnten wir den Local vor uns. Nach etwa 5 Minuten stand er auf einmal auf und sagte „okay, kommt“. Wir schauen uns an, verstanden nicht sofort. Er wiederholte sich und wir folgten ihm. Auf halben Weg zum Roller sagte er weiter „ihr könnt fahren, aber nicht so schnell“. Uns kam noch ein „okay, thank you“ über die Lippen, begaben uns Schnurstracks auf unseren Roller und schlichen ganz langsam davon; mit einem wir-können-nicht-glauben-was-gerade-passiert-ist-lächeln. 38€ klingt nicht viel, aber dafür, dass noch nicht mal klar war, ob wir tatsächlich zu schnell waren und wenn dann sicherlich nicht mehr als 10-15 km/h, erschien es uns zu heftig. Außerdem ist es im Verhältnis zu allen anderen Sachen echt viel Geld in Vietnam. Wie sich nach einer Recherche im Internet zeigte, ist das wohl leider täglich an der gleichen Stelle üblich. Und nachdem wir gelesen haben, dass man eigentlich immer mindestens 500.000 Dong bezahlen muss, waren wir doppelt froh, dass wir so davongekommen sind. Vermutlich hatten wir Glück, dass viele andere Touristen zur gleichen Zeit da waren und wahrscheinlich nicht mal einen internationalen Führerschein vorzeigen konnten. Die lassen sich natürlich besser abzocken als diskutierende, die sich keiner Schuld bewusst sind und auch die benötigten Papiere vorzeigen können. Nach diesem Erlebnis mussten wir erstmal etwas essen 🙂 Und es ging auch noch einmal an den Strand.

Außerdem hieß es nicht so spät ins Bett, denn am nächsten Morgen wollten wir vor der Sonne aufstehen.

Dementsprechend zeitig klingelte der Wecker: 4:30 Uhr. Kurz nach 5 Uhr saßen wir auf dem Roller und fuhren zu den roten Dünen. Wohl wissend, dass die Polizei da nicht kontrolliert und sich so früh auch zu wenig Touris abzocken lassen 😁 kurz nach 5:30 Uhr zeigte sich die Sonne und es wahr unglaublich schön. Auch die Geschwindigkeit des Aufgangs war unerwartet.

Nach nicht mal 2 Minuten zeigte sie sich in voller Pracht. Hinter uns erfreuten sich Chinesen/Japaner an der unspektakulären Abfahrt einer Düne auf einem Stück Plaste. Das haben wir bereits viel besser in Südafrika machen dürfen. Auf richtigen Brettern mit Wachs und steileren Dünen. 🙂

Wir genossen soweit das die lauten Touristen zugelassen haben den schönen Moment mit etwas Obst.

Mango

 

Cherimoya

 

 

 

 

 

Nach einiger Zeit machten wir uns auf und begaben uns zu den Fischern, welche ebenfalls sehr früh auf den Beinen sind. Jeden Tag versuchen sie ihren Fang auf dem Markt in dem Dorf an die Frau bzw. den Mann zu bringen. Wir begutachten das Treiben mit einem Bánh Mì.

Für diesen Tag stand nur noch ein Punkt auf der Todo: Bustickets nach Hoi An kaufen. Eigentlich wollten wir gerne mal mit dem Zug fahren, aber von Mũi Né nach Hoi An ist das mehr als kompliziert, denn beide Städte haben keinen Bahnhof und so war es das einfachste 17h mit dem Sleeperbus zu fahren. Da sich darin tatsächlich gut schlafen lässt und wir über Nacht fahren, sparen wir außerdem Geld für die Unterkunft.

Nach kurzen Anlaufschwierigkeiten fanden wir das Office, kauften unsere Tickets und dann war Strand angesagt 🤗 Mũi Né ist vor allem von Russen überlaufen und die Hotelanlagen, Ressorts und was es nicht alles gibt, wurden so nah an den Strand gebaut, dass man dort kaum mehr liegen kann. Das ist echt schade, denn eigentlich ist es ein hübsches Fleckchen. Wir fanden sogar eine Gasse, durch die wir zum Strand kamen und dort suchten wir uns ein Plätzchen. Die meiste Zeit waren wir aber eh im Wasser, denn es war unglaublich warm und das Wasser mit seinen teils 2m hohen Wellen einfach zu verlockend. Wir blieben bis uns der Hunger dazu brachte erstmal was essbares zu suchen.

Kurz vor Sonnenuntergang zog es uns an die gleiche Stelle zum Strand. Die Wellen waren nun noch höher, gewaltiger und einfach genial. Wir waren erst etwas beunruhigt, da kaum noch Leute im Wasser waren, aber uns hielt auch niemand davon ab ins Wasser zu gehen. Auch wenn man sich das kaum vorstellen kann, sind wir auf den Wellen an den Strand geritten oder zumindest sowas ähnliches. Nachdem die Wellen aber irgendwann so groß wurden, dass wir bedenken bekamen, an die Mauer gespült zu werden, unterbrachen wir den Badespaß. Mittlerweile waren wir auch komplett alleine im Meer.

Außerdem war die Sonne fast untergegangen und wir verspürten das Bedürfnis nach einer Dusche. Voller Vorfreude auf die wohl schönste Stadt in Vietnam schliefen wir erschöpft vom Wellenreiten ein.

Kurz nach 8 Uhr weckte mich Jule mit den Worten: „Es tut mir leid, aber ich muss dir unbedingt was zeigen.“ Verschlafen versuchte ich mich auf alles mögliche vorzubereiten. Sie zeigte mir eine Schlagzeile mit der Überschrift „Historische Altstadt Hoi An unter Wasser“ oder ähnliches. Wir wussten mittlerweile von dem Taifun Damrey und dass er über Zentralvietnam nur knapp 200km von uns aufs Land getroffen ist. Aber wir wussten auch, dass er abgeschwächt nach Kambodscha weiter gezogen ist. Also eigentlich war alles gelaufen. Zumal wir am Tag zuvor danach gegoogelt hatten und da war davon nichts zu lesen. Jetzt hieß es erstmal Informationsbeschaffung, was trotz Internet nicht einfach war. Die meisten deutschen und englischen Seiten schrieben das Gleiche. Eine vietnamesische Webseite, welche wir uns übersetzt haben, meldete ein bisschen mehr. Unter anderem, dass Touristen nicht in die Stadt kommen sollten. Scheiße, was machen wir denn jetzt? Der Plan war eigentlich ziemlich perfekt, denn alle sehenswerten Ziele lagen auf einer Route. Alles mit Bus, Bahn und ggf. Taxi. Da nicht nur Hoi An sondern auch Hue und andere Städte betroffen waren, entschieden wir uns widerwillig Zentralvietnam zu überspringen. Es war echt keine leichte Entscheidung, denn dort gibt es so viel zu sehen. 🙁 Dazu mussten wir unseren Bus um- und einen Flug dazubuchen. Wir waren enttäuscht, dass schon wieder ein Plan nicht funktionierte, aber für das Wetter kann keiner was. Und die Menschen, die es betrifft sind definitiv schlechter dran. Unsere einen Tag vorher gebuchte Unterkunft konnten wir natürlich auch nicht mehr stornieren. Dennoch wäre es keine Option gewesen in ein mehr oder weniger Katastrophengebiet zu reisen.

Somit setzten wir uns 13 Uhr in den Bus nach Nha Trang. Die Zeit verging ratzifatzi und bereits kurz nach 18 Uhr kamen wir in Nha Trang an. Dort hat der Sturm auch wie wild gewütet, was man noch sehr gut sehen konnte: umgeknickte Bäume, überall Gestrüpp und hilfsbedürftig errichtete „Strommasten“. 19:30 Uhr stiegen wir in den nächsten Schlafbus ein und dieser schaukelte uns schnell in den Schlaf. Mit zahlreichen Unterbrechungen kamen wir gegen 6:30 Uhr zunächst in Hoi An an. Etwas weiter weg vom Zentrum aber auf dem Weg sah man überall Wasser. Von oben kam neues Wasser, die Felder waren alle überspült, viele kleine Straßen kaum passierbar. Die Hauptstraßen sind etwas erhöht gebaut, sodass fernverkehrstechnisch weniger Einschränkungen gibt. Nach einer weiteren Stunde Aufenthalt fuhren wir noch 1-1,5h Stunden bis nach Danang (oder auch Da Nang). Hier wurden wir ein paar Kilometer vom Flughafen rausgeworfen, von wo aus wir dann in die Hauptstadt Hanoi wollten. Mehrere Leute sagten uns, dass man von dem „Busbahnhof“ nur mit dem Taxi zum Flughafen kommt. Aber wir hatten Null Bock mit den Fahrern über den Preis zu diskutieren. Also probierten wir mal Grab aus. Das funktioniert wie Uber: Standort und Ziel schicken, ein Auto in der Nähe auswählen und heranrufen. Der Preis ist fest, der Fahrer kennt Weg und Ziel (oder besser sollte es) und es ist recht günstig. Da wir über Google Maps den Standort und das Ziel auswählten, war das Ziel mit „Flughafen“ gekennzeichnet. Wäre der Fahrer den Anweisungen von Google Maps gefolgt, wäre der Weg auch kein Problem gewesen, aber er wirkte etwas verwirrt. Irgendwann fragte er uns, was „Flughafen“ heißt und wir sagten ihm „Airport“. Ab da wusste er Bescheid 😀 Übrigens war es der erste Fahrer in Vietnam, der ganz ohne Hupen ausgekommen ist und auch sonst sehr rücksichtsvoll gefahren ist. Auch Danang hat der Sturm nicht verschont, aber die Stadt konnte es wohl sehr gut wegstecken. Es schüttete dennoch auch hier wie aus Eimern.

Übrigens findet in Danang die Tage der Apec-Gipfel statt, zu welchem u.a. auch Mr. Trump die Stadt besuchen wird. Vermutlich deswegen waren mind. 3 große US Air Force Flugzeuge auf dem Flughafen vor unserer Nase gelandet.

Ebenfalls vermutlich wegen dieser Flieger hatten wir über eine Stunde Verspätung. Apropos Flug: Wir haben uns für das Verkehrsmittel mit wenig Begeisterung entschieden, weil Vietnam unglaublich lang gezogen ist. Danang ist in etwa in der Mitte von Ho Chi Minh Stadt im Süden und Hanoi im Norden. D.h. wir hätten locker noch einmal 20h in Bussen oder Zügen verbringen müssen. Wobei der Zug sogar noch teurer gewesen wäre als der Flug jetzt. Dass letztendlich die Entscheidung in den Norden auszuweichen nicht verkehrt war, bestätigten uns zwei Deutsche, welche wir in Nha Trang getroffen haben. Diese kamen gerade aus Hoi An und meinten, dass da nichts ohne ein Boot geht. Viel machen kann man dann dort also auch nicht.

Der Flug war mit bisschen mehr als 1h schnell überstanden. Als wir das Flughafengebäude verließen, wurden wir gleich mehrfach überrascht. Zunächst einmal war es nicht schwül und es herrschte eine angenehme Temperatur. Dann waren keine 1000 Taxifahrer, die einen in ihr Taxi ziehen wollten. So entspannt kann man also einen Flughafen in Südostasien verlassen … mit dem relativ neuen Flughafen-Shuttle ging es in die Stadt und auch das Hostel war schnell gefunden. Wir bezogen unseren ersten Dorm (dormitory = Schlafsaal) auf unserer Reise, denn ansonsten sind die Preise in Hanoi aufgrund der kurzfristigen Buchung relativ hoch; zumindest für uns 🙂 Dass wir gleich mit mehr als 20 Leuten in einem Raum schlafen, war uns vorher aber auch nicht bewusst. Wenn wir dran denken, werden wir von unserem Schlafsaal noch ein Bild in die Unterkunftsseite stellen. Abends zogen wir ein wenig durch die Innenstadt und genossen unser Freibier in der Lounge.

PS.: Hier ein neuer Link zur FAZ, welche etwas umfangreicher berichtet. Zumindest sind das mehr Informationen als noch gestern: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/vietnam-taifun-damrey-toetet-mehr-als-60-menschen-15280971.html

6 thoughts on “Damrey hat uns um Griff

  1. Hallo Ihr Zwei,
    wir sind froh das ihr den Wirbelsturm gut umgehen konntet, auch wenn es eure Pläne durcheinander gebracht hat. Bei uns kam nur eine kurze Nachricht davon,
    aber wir schauten gleich in welcher Region ihr Euch gerade aufgehalten habt.
    Eure Berichte sind Klasse.
    Viel Glück weiterhin.
    Dagmar und Siggi

    1. Ja, auch hier waren die Infos nur gering aber wir sind einfach froh etwas entfernt davon gewesen zu sein. Es hat uns einige Nerven gekostet… Na so ist es nun manchmal. Aber das Wichtigste ist dass es uns gut geht und jetzt steht ein ganz tolles neues Programm 🙂

  2. Hallo ihr Zwei,verfolge eure Berichte mit grosser Begeisterung.Es ist sehr spannend und ich bewundere euch für euren Mut.Weiter gutes Gelingen.Liebe Grüsse Antje

    1. Juhu, vielen Dank. Uns macht es auch sehr viel Spaß und wir freuen uns jeden Tag auf Neues. Es ist einfach echt wunderschön so viel zu Erleben und auch zu Teilen.

  3. Hallo ihr zwei , sind weiter mit auf eurer Reise. Dank der tollen Videos sind wir auch mit euch ein bisschen unterwegs. Leider nur gedanklich, live ist natürlich viel schöner. Wir freuen uns, dass ihr viel Spaß an den Abenteuern habt. Seid ganz lieb gegrüßt aus der Heimat.
    Wir waren heute zu verschiedensten Vorträgen bei der Erlebnisreise Messe in LE. Tolle Inspiration. Man braucht ja neue Ziele:-)

    Ihr macht wirklich viel. Habt ihr auch mal ne Pause geplant? Ihr müsst noch lange durchhalten.
    Jana&Falk

    1. Hallo ihr Zwei, erstmal vielen Dank für eure Nachricht. Oh, Erlebnisreise Messe klingt sehr gut und interessant. Ja zum Beispiel berichten wir in unserem nächsten Beitrag über eine kleine Pause. Oft legen wir auch zwischendrin ein, zwei Tage mit so gut wie nix tun ein. Wie hören wir hier in Laos oft, dass man sich entschleunigt; witziges Wort wie ich finde 🙂 Es Fällt uns aber echt schwer die Füße still zu halten. Es gibt einfach soooo viele tolle Sachen zu Erleben.
      Liebe Grüße aus Laos

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